Montag, 24. September 2012

Die dritten Klassen bei der Kartoffelernte

Guten Morgen!

Wie wurden früher eigentlich Kartoffeln geerntet, als es noch keine Maschinen gab, die das Ausbuddeln der tollen Knollen übernommen haben?

Dieser Frage sind die 3. Klassen der Melanchthonschule in der letzten Woche nachgegangen und haben sich mit einer Grabgabel auf den Weg zu einem Kartoffelfeld gemacht.

Der erste Blick war enttäuschend. Die Kartoffelpflanzen waren ja schon ganz braun und welk!!!





Das sah aber nicht sehr appetitlich aus... Die Kinder staunten.




Aber halt! Genau so muss das sein. Wenn die Kartoffelpflanze welk ist, sind die Kartoffeln unter der Erde bereit zum Ernten.... Und das haben die Schüler mit der Grabgabel ausprobiert - wie die Menschen es früher getan haben.





Pro Kartoffelpflanze kann man übrigens ganze 10 bis 15 Kartoffeln ernten!




Am nächsten Tag hat dann der Bauer das ganze Feld geerntet. Aber nicht mit der Grabgabel!




Am nächsten Montag werdet ihr hier etwas Tolles gewinnen können! Also schaut unbedingt rein!
Eure Frau Häusler

Montag, 17. September 2012

"Peter and the Wolf" an der Melanchthonschule





Guten Morgen!

Heute hatten es die dritten und vierten Schuljahre der Melanchthonschule besonders gut - Sie durften sich das musikalische Märchen "Peter and the Wolf" anschauen, das der Musiker, Pantomimekünstler  und Puppenspieler Marc aus Neuseeland aufführte - in englischer Sprache!!!




Wie das möglich ist? Ob ihn überhaupt jemand verstanden hat? Na kar!

Marc hat das russische Märchen von Sergei Prokofjew mit Hilfe der Musik erzählt.

Jede Figur aus dem Märchen wurde von einem passendem Instrument gespielt. So spielte die Querflöte den Vogel, den Wolf dagegen spielte das laute Horn. Und Peter? Der wurde von der Geige gespielt.





Hier ist für euch noch einmal die Geschichte von Peter und er Wolf:


Peter, ein kleiner Junge, lebt mit seinem Großvater in Russland. Eines Tages lässt er die Gartentür offen und die Ente nutzt die Gelegenheit, auf dem nahen Teich schwimmen zu gehen. Sie gerät in Streit mit einem Vogel („Was bist du für ein Vogel, wenn du nicht fliegen kannst?“ – „Was bist du für ein Vogel, wenn du nicht schwimmen kannst?“). Da schleicht sich eine Katze an, und der Vogel flüchtet, von Peter gewarnt, auf einen Baum.


Peters brummiger Großvater holt ihn in den Garten zurück und schließt das Tor, da der Wolf ja kommen könnte, der tatsächlich kurz darauf aus dem Wald kommt. Die Katze klettert auf den Baum, die Ente aber, die vor Aufregung aus dem Teich gestiegen war, wird vom Wolf verschluckt.
Peter holt ein Seil und klettert über die Gartenmauer auf den Baum. Er weist den Vogel an, dem Wolf immer um den Kopf herumzufliegen, um ihn abzulenken. Währenddessen lässt er eine Seilschlinge hinab, mit der er den Wolf am Schwanz fängt.
Jäger kommen aus dem Wald und schießen auf den Wolf, aber Peter stoppt sie.

 Im Triumphzug führen alle gemeinsam den Wolf in den Zoo. Am Schluss hört man noch die Ente im Bauch des Wolfs quaken, „denn der Wolf hatte sie in der Eile lebendig hinuntergeschluckt.“


Zum Glück ist der Ente nichts passiert, und alle Schülerinnen und Schüler konnten beruhigt wieder in den Unterricht gehen.

Diese ganz besondere Aufführung war für alle ein tolles Erlebnis!

Montag, 10. September 2012

Ibo und Flavio erzählen vom Ganztag

Hallo liebe Schüler/innen und Eltern!

Das sind Ibo und Flavio aus der zweiten Klasse. Sie möchten euch heute vom Ganztag erzählen.





Jeden Tag nach der Schule gehen wir in den Ganztag. 

Zuerst gibt es Mittagessen im Mittagsraum. Das ist der alte Mediraum. Der sieht jetzt ganz anders aus. Es gibt sogar manchmal Pizza zum Mittagessen. Das ist lecker! Wir haben zusammen 9 Stücke Pizza gegessen.

Nach dem Essen dürfen wir draußen spielen. Beim Dong müssen wir rein gehen und Hausaufgaben machen. 

Danach dürfen wir wieder spielen. Das ist das Schönste am Ganztag. Und das Mittagessen.

Um vier Uhr gehen wir nach Hause.

Wir wünschen euch eine schöne Woche,
Ibo und Flavio

Dienstag, 4. September 2012

Der neue Ganztag stellt sich vor

Guten Morgen, liebe Schülerinnen und Schüler und Eltern der Melanchthonschule!

Seit diesem Schuljahr gibt es an unserer Schule etwas Neues - einen Ganztag für das erste und zweite Schuljahr. Die Kinder können bis 16 Uhr in der Schule bleiben, zu Mittag essen, Hausaufgaben machen und tolle Sachen erleben.

 Heute möchte ich euch die Mitarbeiterinnen des Ganztages vorstellen, denn sie gehören nun auch zu unserer Schule.

Das ist Christina Hermann.






Frau Herrmann ist 45 Jahre alt. Sie ist Sozialpädagogin. Ihr Hobbies sind das Lesen, Malen und Tanzen.
Ihr liebster Spruch lautet: "Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne."


Und hier seht ihr Manuela Coluzzi, unsere heilpädagogische Fachkraft.




Frau Coluzzi hat selber zwei Jungs, die 12 und 15 Jahre alt sind. Ihr Motto lautet: "Der Weg ist das Ziel!"


Und ich möchte euch noch Katrin Priestersbach vorstellen, unsere Grafik Designerin (Frau Priestersbach hat Bilder für echte Kinderbücher gemalt!) und Erziehern.





Frau Priestersbach hat zwei Kinder, die 7 und 11 Jahre alt sind. Sie zeichnet und malt  natürlich gerne, singt aber auch und wandert in ihrer Freizeit. Vielleicht mag sie deshalb diesen Spruch so gerne: "Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt."


Ich wünsche allen Mitarbeiterinnen des Ganztages eine wirklich gute Zeit hier an der Melanchthonschule und viel Spaß mit unseren "Kleinen"!

Britta Häusler